Der pneumatische Niederdruck-Fender von SunKai ist eine professionelle Antikollisionsausrüstung, die speziell für das Anlegen und Festmachen von Schiffen entwickelt wurde. Es verwendet eine aufblasbare Niederdruckstruktur, die die Aufprallkraft zwischen Schiffen und Docks oder zwischen Schiffen effektiv absorbieren und verteilen kann, wodurch Schäden am Rumpf und an den Hafenanlagen vermieden werden.
Pneumatische Niederdruck-Fender sind häufig verwendete Antikollisionsschutzgeräte im Hafen-, Kai- und Schiffsbetrieb. Die Kernstruktur besteht aus hochfesten Kunstfasergeweben (wie Nylon und Polyester) als Innenrohrskelett, und die Außenschicht ist mit verschleißfesten und alterungsbeständigen Gummi- oder PVC-Materialien überzogen. Ein flexibler Puffer wird durch Einfüllen von Niederdruckluft (normalerweise Arbeitsdruck 0,02–0,08 MPa) gebildet.
Was sind die Vorteile von aufblasbaren Niederdruck-Kotflügeln?
1. Pufferschutz ist zuverlässiger: Basierend auf der Kompressibilität von Luft mit niedrigem Druck kann er die Aufprallkraft durch seine eigene flexible Verformung während der Kollision allmählich absorbieren und so Kratzer oder Dellen auf der Schiffshülle und der Dockstruktur aufgrund von hartem Kontakt vermeiden, was besonders für das Anlegen von Schiffen mit größerer Tonnage geeignet ist. Die Schutzwirkung ist sanfter und beschädigt das geschützte Objekt weniger als bei starren Kotflügeln.
Starke Anpassungsfähigkeit an die Umwelt: Die Außenschicht aus Gummi oder PVC-Material ist beständig gegen Meerwasserkorrosion und UV-Alterung. Auch längeres Eintauchen in Meerwasser oder Sonneneinstrahlung im Freien führt weniger wahrscheinlich zu Rissbildung und Alterungsproblemen; Selbst in Gewässern mit wechselnden hohen und niedrigen Temperaturen kann die Leistung ohne häufigen Austausch stabil bleiben.
2. Sorgenfreiere Nutzung und Wartung: Das Gesamtgewicht ist gering und die Installation erfordert keine großen Hebegeräte. Es kann manuell mit einfachen Werkzeugen durchgeführt werden; Im täglichen Leben ist es lediglich notwendig, den Luftdruck regelmäßig über das eingebaute Manometer zu überprüfen und bei unzureichendem Druck durch ein Aufblasventil zu ergänzen. Es gibt keinen komplizierten Wartungsprozess und die Wartungskosten sind gering.
3. Hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Pneumatische Niederdruck-Fender können je nach Liegeplatzbreite und Schiffstonnageanforderungen in verschiedenen Durchmessern und Längen angepasst werden, sodass sie sowohl für den Einsatz an kleinen Yachtliegeplätzen als auch an großen Containerschiffsterminals geeignet sind. Sie erfordern keine festen Standorte und können für vorübergehende Liegeplatzanpassungen leicht zerlegt und transportiert werden.
4. Hervorragendere Kosteneffizienz: Im Vergleich zu herkömmlichen Kotflügeln aus Stahl oder Beton sind die Anschaffungskosten niedriger, gepaart mit den Eigenschaften Verschleißfestigkeit und einfache Wartung. Nach längerem Gebrauch ist die Gesamtinvestition geringer als bei starren Fendern, besonders geeignet für kleine und mittlere Häfen oder Szenarien, die eine häufige Anpassung der Schutzpositionen erfordern.
Produktparameter
Pneumatie 80 Kpa Kotflügelgröße und Leistungsanforderungen
Nenngröße Durchmesser x Länge (mm)
Erste interne Druck (kpa
Garantierte Energie Absorption (GEA)
Reaktionskraft bei GEAdeflectior (R)
Rumpfdruck (intern Druck) bei GEA Durchbiegung(p)
60 ± 5 % KJ
Toleranz+10 % (KN)
Referenzwert pa
500*1000
80Kpa
8
85
174
600*1000
80Kpa
11
98
166
700*1500
80Kpa
24
180
177
1000*1500
80Kpa
45
239
160
1000*2000
80Kpa
63
338
174
1200*2000
80Kpa
88
390
166
1350*2500
80Kpa
142
561
170
1500*3000
80Kpa
214
761
174
1700*3000
80Kpa
267
840
168
2000*3500
80Kpa
430
1150
168
2500*4000
80Kpa
925
1815
180
2500*5500
80Kpa
1317
2653
195
3300*4500
80Kpa
1640
2476
171
3300*6500
80Kpa
2532
3961
191
3300*10600
80Kpa
4281
6907
208
4500*9000
80Kpa
6633
7551
192
4500*12000
80Kpa
9037
10490
202
Pneumatische 50-Kpa-Kotflügelgröße und Leistungsanforderungen
Nenngröße Durchmesser x Länge (mm)
Ursprünglich intern Druck (kpa)
Garantierte Energie Absorption (GEA)
Reaktionskraft bei GEA-Ablenkung (R)
Hallo Druck(ntenal Druck) bei GEA Durchbiegung(p)
60 ± 5 % KJ
Toleranz+10 % (KN)
Referenzwert (kpa)
500*1000
50Kpa
6
64
132
600*1000
50Kpa
8
74
126
700*1500
50Kpa
17
137
135
1000*1500
50Kpa
32
182
122
1000*2000
50Kpa
45
257
132
1200*2000
50Kpa
63
297
126
1350*2500
50Kpa
102
427
130
1500*3000
50Kpa
153
579
132
1700*3000
50Kpa
191
639
128
2000*3500
50Kpa
308
875
128
2500*4000
50Kpa
663
1381
137
2500*5500
50Kpa
943
2019
148
3300*4500
50Kpa
1175
1884
130
3300*6500
50Kpa
1814
3015
146
3300*10600
50Kpa
3067
5257
158
4500*9000
50Kpa
4752
5747
146
4500*12000
50Kpa
6473
7984
154
Herstellungsverfahren für aufblasbare Niederdruck-Kotflügel
1.Materialvorbehandlung: Zunächst muss entsprechend den Designanforderungen das hochfeste Kunstfasergewebe (meist Nylon oder Polyester) zugeschnitten werden, das die Skelettschicht des Kotflügelinnenrohrs darstellt. Beim Zuschneiden ist darauf zu achten, dass die Stoffoberfläche eben ist und die Maße genau sind, da es sonst zu Abweichungen beim späteren Spleißen kommen kann; Bereiten Sie gleichzeitig das Material der äußeren Schutzschicht vor, indem Sie die Gummi- oder PVC-Rolle durch eine Walzmaschine verarbeiten, um eine gleichmäßige Dicke zu erreichen und die Verschleißfestigkeit zu erhöhen.
2. Innenrohrformen: Falten Sie das geschnittene mehrschichtige Fasergewebe zusammen und verbinden Sie es mithilfe von Hochfrequenz-Heißsiegelung oder Klebstoff zu einem versiegelten rohrförmigen Innenrohr. Die Schnittstelle muss wiederholt verdichtet werden, um sicherzustellen, dass keine Luft austritt – dieser Schritt ist besonders wichtig, da es später bei Lücken zu Luftaustritt kommen kann; Als nächstes installieren Sie das Aufblasventil und den Drucksensorsockel an der vorgesehenen Stelle und achten außerdem auf eine ordnungsgemäße Abdichtung, um ein Austreten von Gas zu verhindern.
3. Außenverpackung: Wickeln Sie das verarbeitete Gummi- oder PVC-Außenmaterial mit einer Wickelmaschine fest um den Innenschlauch. Kontrollieren Sie beim Einwickeln die Spannung, um Falten oder Blasen zu vermeiden. Anschließend werden Außenschicht und Innenrohr mittels Hochtemperatur-Vulkanisationstechnik fest miteinander verbunden. Die Vulkanisationstemperatur wird normalerweise auf 150–180 °C kontrolliert und die Zeit wird entsprechend den Spezifikationen des Kotflügels angepasst, um sicherzustellen, dass die beiden Materialschichten fest miteinander verbunden sind und die Gesamtschlagfestigkeit verbessert wird.
4. Erkennung und Reparatur: Führen Sie zunächst einen Luftdichtheitstest am Kotflügel durch, füllen Sie ihn mit Niederdruckgas (Druck ca. 0,05 MPa) und lassen Sie ihn 24 Stunden lang stehen, um die Druckänderung zu beobachten. Wenn der Druck über den Standardwert abfällt, müssen wir die Leckstelle zur Reparatur finden; Überprüfen Sie das Erscheinungsbild erneut, entfernen Sie überschüssigen Kleber oder Grate auf der Oberfläche und stellen Sie sicher, dass die Kotflügeloberfläche glatt und unbeschädigt ist. Abschließend installieren Sie je nach Kundenwunsch den Hubring, das Manometer und anderes Zubehör, um die Gesamtbaugruppe zu vervollständigen.
Eigenschaften von aufblasbaren Niederdruck-Kotflügeln
1. Hohe Schlagfestigkeit
2. Hohe Kapazität gegen Kollisionsschrumpfung und Verdrehung
3. Neues Design der Explosionsschutzstruktur
4. Optimierung des Strukturlayouts
5. Haltbarkeits-, Alterungsbeständigkeits- und Verschleißfestigkeitseigenschaften
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